Gutes Essen braucht guten Pfeffer. Für einen Euro pro Monat.
Erfahren Sie, warum Sie schwarzerpfeffer nur einen Euro pro Monat kostet, warum schwarzerpfeffer bio und anders ist und warum bei gesunder Ernährung besonders auf Gewürze zu achten ist!
Teilen Sie und sparen Sie dabei!
Die Pfeffertüten mit Biopfeffer beinhalten einen Jahresvorrat von 200g (normal sind 40-70g). Die Devamunda/Karimunda-Urwaldmischung kostet etwas mehr als 12 Euro und ist versandkostenfrei, der Tellicherry knapp 15 Euro. Mit der Großpackung können wir Ihnen einen Preisvorteil weitergeben. Zudem ist schwarzerpfeffer hoch aromatisch, sie brauchen also weniger zum würzen. Ihnen sind 200g zu viel? Dann teilen Sie doch einfach mit Ihren Nachbarn oder Freunden! Einen extra Beutel bekommen Sie auf Anfrage kostenlos dazu! Gleich hier mitbestellen!

Guter Pfeffer wurde früher mit Gold aufgewogen!
Diese Zeiten sind vorbei. Pfeffer wurde die letzten Jahre als Hybridpflanze größtenteils in riesigen Plantagen angebaut. Im Gegenteil dazu wird schwarzerpfeffer aus alten Sorten in Urwaldgärten angebaut, handverlesen, sonnengetrocknet und nicht gesteamt (mit heißem Dampf behandelt). Deshalb hat er mehr Aroma als konventioneller Pfeffer >> siehe hier. Wenn er gemahlen wird, kann man förmlich die Pfefferküste mit ihrem einzigartigen Klima schmecken. Solche Qualitäten erhält man natürlich nur, wenn man vernünftige Löhne zahlt und ökologisch anbaut. Das Resultat wird Sie und Ihre Gäste beeindrucken! Weitere Infos für Sie in der Pfefferbroschüre, im Blog oder in Häufige Fragen.

Sie essen gerne und ernähren sich gesund?
Dann sollten Sie auch unbehandelten Pfeffer verwenden, der Ihr Gericht wunderbar abrundet. schwarzerpfeffer ist biozertifiziert (DE 043 Öko-Kontrollstelle) und besticht eher durch einen eigenwilligen Charakter, als durch beißende Schärfe. Zusammen mit den Aromen, die durch den hohen Anteil ätherischer Öle zustande kommen, entwickelt sich die Schärfe erst langsam im Mund. Würzen Sie daher erstmal vorsichtig und lassen Sie sich vom Aroma überraschen. Am besten ganz zuletzt, frisch über das fertige Gericht!
Pfefferprobe!
Sie möchten vergleichen? Tun Sie es! Im Shop können Sie eine Probemenge bestellen.
1. Mühle entleeren und leer mahlen.
2. Schwarzerpfeffer einfüllen und ein wenig auf den Handrücken mahlen.
3. Vorsichtig mit dem Finger zerreiben.
4. Mehrmals riechen und den Aromen nachspüren.
5. Zungentest: Vorsichtig ein wenig Pfeffer probieren und die Schärfe sich entwickeln lassen. Ganz Mutige können auch ein Pfefferkorn zerbeissen.
Viel Spaß und Guten Appetit!
