Tagliatelle mit Pfeffer und Pecorino

Eine nette Kundin von der Hessischen Bergstraße schrieb mir ein Rezept mit Tagliatelle, welches sie aus den Abruzzen in Italien mitbrachte. Ich fand es so lecker und gleichzeitig minimalistisch, dass ich es sofort ausprobieren musste.

So geht’s:

Zur Tagliatelle: Tellicherry Pfeffer aus der PfanneSchwarzen Pfeffer (ich empfehle Tellicherry) mit einem Mörser zerstoßen und in einer trockenen, beschichteten Pfanne anrösten bis er duftet. Vorsicht: dabei nicht anbrennen lassen! Anschließend abkühlen lassen und in ein luftdichtes Gefäß geben. Dann Tagliatelle ohne Ei bissfest kochen. Das Kochwasser für die Nudeln gut salzen, dann schmecken sie besser. Abgießen und mit etwas sehr gutem Olivenöl vermischen. Die Tagliatelle auf einem Teller anrichten und dann Pecorino mit grober Reibe darüber hobeln. Den zerstoßenen gerösteten Pfeffer oder auch grob gemahlenen frischen Pfeffer darüber geben. Wenn gewünscht noch etwas Olivenöl über die Nudeln träufeln und falls vorhanden, mit Rucola bzw. Rauke, und mit Kirschtomaten verzieren.

Guten Appetit!

Tagliatelle mit Rucola und geröstetem Pfeffer

Das Ergebnis

3 Responses to “Tagliatelle mit Pfeffer und Pecorino”

  1. Gerade haben wir das Rezept ausprobiert mit den tapfersten Rucolablättchen, die noch im Garten ausgeharrt haben, und den letzten Tomaten aus dem Gewächshaus. Wunderbar – ein minimalistischer Traum!

  2. Danke für das Kompliment, Cosima! Rucola oder Rauke aus dem Garten ist ja in der Regel auch noch etwas schärfer und aromatischer als aus dem Supermarkt.

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